Über mich

#jederTagzaehlt

Kennst Du das Gefühl: Das Leben rauscht an Dir vorbei, schneller als Du es leben kannst?

Jede Woche hat 168 Stunden, nicht selten arbeitest Du 50 Stunden davon. Und machen wir uns nichts vor, Du arbeitest so oft und lange, wie die Arbeit anfällt. In den Spitzen wird die Nacht schon mal zum Tag. Dazu gibt es eine Studie des Center for Creative Leadership, die festgestellt hat, dass Wissensarbeiter, die Mobilgeräte wie Smartphones nutzen, sogar mehr als 70 Stunden in der Woche arbeiten.

Aber was ist mit der Zeit für die wesentlichen Dinge im Leben, wie beispielsweise Familie, Freunde, Erholung,Spaß und andere persönliche Aktivitäten?

Hier ist meine Geschichte.

Das Problem erkennen

Überarbeitet, frustriert und geistig ausgebrannt, beschloss ich eine Auszeit zu nehmen. Ich wollte wieder erleben, dass meine Arbeit etwas bedeutet und etwas bewirkt. Ich musste raus aus dem Hamsterrad. So habe ich ein Angebot eines amerikanischen Freundes angenommen und bin mit ihm zu seinem sozialen Projekt nach Nicaragua gereist.

Diese Reise war augenöffnend, denn anschließend habe ich mir ausgiebig Gedanken darüber gemacht, warum ich mit meiner Situation unzufrieden bin. Meine zwei wichtigsten Erkenntnisse waren: 1. Ich habe ein Selbstmanagement Problem, und 2. jeder Tag zählt.

Nach dieser Erkenntnis habe ich mein Leben und meine Arbeit umgestellt und neu organisiert. Es war und ist harte Arbeit. Es bedurfte einiger schwerer Entscheidungen, aber seitdem habe ich wieder mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.

Zwischenzeitlich habe ich viele Gesprächen darüber geführt und festgestellt, dass es auch viele andere Menschen gibt, die sich überarbeitet, frustriert und geistig ausgebrannt fühlen. Fast jeder beklagt sich darüber zu wenig Zeit für die eigentlich wichtigen Dinge im Leben zu haben. Und immer wieder stand die Frage im Raum: „Oliver, wie hast Du das hinbekommen?“

Nachdem ich für mich selbst einen Weg gefunden habe, wollte ich allen diesen Menschen helfen. Aber dafür fehlt mir die Zeit. So entstand die Idee meine Webseite umzustellen und mit jedem, den es interessiert, meine Erfahrungen zu teilen.

Das bin ich …

Seit etwa 20 Jahren bin ich in der Immobilienbranche tätig und habe dort für verschiedene Großunternehmen gearbeitet. Seit 2012 biete ich als Solo-Entrepreneur erfolgreich mein Know-how als Interim-Manager in der Immobilienbranche an.

Meine Passion ist es Menschen zu helfen. Das spiegelt sich nicht nur in meinem sozialen Engagement wieder, sondern auch in meiner Leidenschaft Wissensarbeitern zu helfen, mehr Zeit für das Wesentliche im Leben zu haben. Dazu halte ich Vorträge und betreibe diesen Blog.

Ich bin 43 Jahre alt und wohne mit meiner Frau in Königswinter bei Bonn. Meine Familie und Freunde sind mir sehr wichtig, ich interessiere mich für Fußball, koche und fotografiere gerne und liebe es zu reisen (ironischerweise hasse ich es den Koffer zu packen).

… ein ganz normaler Typ

Für mich selbst habe ich einen Weg gefunden und ich teile hier mit großer Leidenschaft meine Erkenntnisse. Ich erhebe keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit. Auch werde ich Dir keine Lösung bieten, die Dir GARANTIERT weiter hilft. Vielmehr solltest Du einen großen Bogen um die Leute machen, die behaupten, dass es diese eine Lösung für alle gibt und garantiert hilft. Nach meiner Lebenserfahrung gibt es diese „One-Solution-Fits-All“-Lösung nicht. 

Ich bin kein Coaching Experte, ausgebildeter Trainer oder besonders begabter Redner und Verfasser von Texten, sondern nur ein ganz normaler Typ, der sein Wissen teilt. Die Prinzipien des Selbstmanagements und der Produktivität habe ich nicht neu erfunden und auch das nehme ich nicht für mich in Anspruch. Was ich aber beitragen will, sind Dir und anderen Denkanstöße zu geben. Wenn ich es also gut mache, dann bewege ich Dich und andere dazu, an der eigenen Situation zu arbeiten. Wir wissen alle nicht wie weit unser Potential reicht, wenn wir nicht anfangen damit zu experimentieren und an unsere Grenzen zu gehen.

Dieser Blog soll Dich herausfordern, Deine eigenen Risiken einzugehen und Deine eigenen Grenzen kennen zu lernen. Courage entsteht nicht, weil wir keine Angst haben. Courage entsteht, weil wir Angst haben und es trotzdem machen. Ich freue mich auf Dein Feedback.